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Peter Lichtenberger Verlag
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Pressebericht OÖ-Nachrichten, 25. November 2005, Lokalteil, p. III Geschichtskrimi um den Brand von Rom Im Vorjahr war es ein gigantischer Münzfälscherskandal, den Tiberius Caesianus aufklären musste. Heuer bildet der grosse Brand von Rom während der Regentschaft Neros den geschichtlichen Hintergrund für Peter Lichtenbergers Romanheld. "Die Fortsetzung war schon im Vorjahr fix geplant. Deshalb habe ich 'Leichtes Geld' bewusst ein Jahr vor dem Brand von Rom angesetzt, um jetzt nahtlos anknüpfen zu können.", erklärt Lichtenberger im OÖN-Gespräch. Erneut bemühte sich der Romkenner Lichtenberger, dessen Homepage www.imperium-romanum.com jährlich 500.000 Besucher aufweist - um höchste historische Authentizität. Das sei für ihn die Pflichtaufgabe. Die Kür sei dann, in diesem Rahmen eine spannende Handlung zu setzen. Diese beschäftigt sich mit einem gross angelegten Getreidediebstahl. Doch ehe der mit der Aufklärung beauftragte Tiberius Caesianus greifbare Ergebnisse liefern kann, ereignet sich der grosse Brand von Rom und zu allem Überfluss gerät Tiberius auch noch zwischen die Fronten zweier rivalisierender Prätorianerpräfekten. Etwa ein Jahr hat Lichtenberger an den 416 Seiten von "Flammenmeer" gearbeitet. "Es gibt da einen recht guten Vergleich, der auch zu meiner Herangehensweise an ein Buch passt: Schreiben ist wie das Aufziehen einer Mauer. Jedes Wort ist ein Ziegel. Um sie aber schön einzurichten, braucht man auch noch Mörtel und Lot." |
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